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Atemberaubende Action-Cam Videos.
So einfach geht’s.

Videoportale wie YouTube werden regelrecht überschwemmt von coolen Action-Cam Videos. Von der richtigen Halterung über die Perspektive bis hin zur Nachbearbeitung: Wir verraten dir mit diesen Tipps, worauf es ankommt.

Hab Spaß

Auf den Moment konzentrieren, nicht auf die Kamera

Auf den Moment konzentrieren, nicht auf die Kamera

Lass dich nicht zu sehr vom Filmen ablenken. Zu allererst geht es darum, dass du Spaß hast und dieses Erlebnis mit anderen teilst. Unsere folgenden Tipps sollen verhindern, dass du zu viel Energie und Zeit in die Erstellung und Bearbeitung deines Videos investierst und so den Spaß an der Sache verlierst.

Stabilität

Verwackelte Aufnahmen vermeiden

Verwackelte Aufnahmen vermeiden

Unverzichtbar ist eine gute und vielseitig einsetzbare Halterung zum Befestigen deiner Kamera, um deine Erlebnisse in professioneller Qualität aufzunehmen. Hohe Geschwindigkeiten oder Ruckler sind zumeist keine Seltenheit, wenn du mit deiner Action-Cam filmst.

Damit deine Kamera nicht zu sehr wackelt, ist es wichtig, dass du sie gut befestigst. Deine Cam sollte dabei so nah am Haltepunkt wie möglich sitzen, um Wackler zu vermeiden. Besonders gut eignen sich Halterungen mit Verzahnung. Häufig sind diese aus Kunststoff gefertigt, zusätzliche Stabilität kann hier auch Panzer-Tape bewirken. Allerdings sind die Klebekräfte des Tapes zu beachten, denn nicht jede Lackierung hält diesen stand. Damit du deine geliebte Kamera auf keinen Fall verlierst, kannst du zusätzlich ein Fangseil anbringen.

Technik begeistert

Deine Cam sollte nicht das erste Mal draußen zum Einsatz kommen. Lies dir vorher die Bedienungsanleitung durch und teste zuhause die verschiedenen Einstellungen wie Bildrate, Auflösung etc.

Eine Frage der Perspektive

Ungewöhnliche Kameraperspektiven entdecken

Ungewöhnliche Kameraperspektiven entdecken

Deine Action-Cam bringt im Vergleich zu herkömmlichen Kameras viele Vorteile mit sich: Sie ist robust, handlich, klein, leicht und durch ein spezielles Gehäuse wasserdicht. Damit eröffnen sich für dich beim Filmen unzählige Möglichkeiten. Es heißt also kreativ sein. Nachfolgend ein paar Beispiele für Befestigungsmöglichkeiten, die das ganz gut verdeutlichen:

  • Skateboard: direkt am Board
  • Ski: am Helm, an den Skistöcken oder deinen Skiern
  • Motorrad: am Schultergurt
  • Klettern: am Kopf oder Armgelenk

Durch die Verwendung verschiedener Perspektiven kommt keine Langweile beim Betrachten deines Videos auf. Beachte hierbei aber die Faustregel: Szenen von weniger als eineinhalb Sekunden Länge erschweren die Wahrnehmung, Szenen von mehr als 4 Sekunden bremsen das Tempo deines Videos.

Zeige keine längeren Nahaufnahmen, wie z.B. von Gesichtern. Warum? Action-Cams sind in der Regel mit einem Ultraweitwinkel ausgestattet, um viel Inhalt mit großer Tiefenschärfe abzubilden. Dazu wölbt sich die Linse sehr stark. Gerade Linien werden gebogen dargestellt, ein Effekt, der sich mit der Nähe des Objekts verstärkt. Bei Selfie-Aufnahmen ist zu beachten, dass die Bildmitte am wenigsten verzerrt, weshalb das Gesicht an dieser Stelle positioniert werden sollte. Dabei sollte mindestens eine Armlänge Entfernung zwischen Mensch und Cam liegen.

Du hast den Plan

Location unter die Lupe nehmen

Location unter die Lupe nehmen

Schau dir vor Beginn deiner "Dreharbeiten" die Location genau an. Wo kannst du deine Kamera befestigen? Was lohnt sich, in deiner Umgebung aufzunehmen? Teste verschiedene Blickwinkel aus, indem du dir die Aufnahmen schon über die zugehörige App anschaust und verändere die Ausrichtung nach deinem Gusto. Falls du mehrere Tage hintereinander filmst, solltest du zwischendurch das Videomaterial sichten, um am Ende das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Denk auch daran, genügend Speicherplatz einzuplanen und den Akku aufzuladen bzw. Ersatzakkus mitzunehmen.

Vermeide es, eine Aufnahme am Stück zu machen. Filme lieber in kürzeren Clips, das macht die Nachbearbeitung für dich einfacher, denn du findest Schlüsselstellen schneller wieder.

Überlege dir, welche Stimmung du in deinem Video transportieren möchtest, welche Szenen sich als Zwischenschnitte eignen und wie dein Video grundlegend aufgebaut werden sollte. So vermeidest du, dass dir erst beim Schneiden des Materials gute Ideen kommen, zu denen du dann keine passende Aufnahme hast. Lege hierzu beispielsweise vor jedem Dreh ein Storyboard an.

Nachbearbeitung

Stimmung auffangen

Stimmung auffangen

Du hast das perfekte Videomaterial im Kasten? So weit, so gut. Jetzt geht es in die Post Production. Damit dies kein langwieriger Prozess wird, hier unsere Empfehlung: Fastcut. MAGIX bietet hiervon eine Desktop Software und eine Android App.

Fastcut kommt mit speziellen Schnittvorlagen, von denen jede einen stimmungsvollen Song enthält. Von adrenalingeladen bis happy ist für jeden Geschmack etwas dabei. Hast du eine Vorlage ausgewählt, schneidet Fastcut dein Material automatisch auf den Takt der Musik. Automatisch bedeutet, du sparst dir eine Menge Aufwand und Zeit. Die Desktop-Version stellt zusätzlich die Möglichkeit bereit, die Aufnahmen manuell zu bearbeiten. Für unterwegs eignet sich die App perfekt.

Kurz und knackig

Spannende Szenen verwenden

Spannende Szenen verwenden

Action-Cam Videos zeigen meist ein tolles Erlebnis oder sogar einen ganzen Urlaub. Mach nicht den Fehler und verwende alle gefilmten Szenen. Hier lautet das Motto tatsächlich: je kürzer, desto besser. Versetze dich in die Lage deiner Zuschauer und überlege, welche Szene sich zu zeigen lohnt. Im Schnitt bewegen sich Action-Cam Filme zwischen einer und drei Minuten. Action-Videos leben außerdem von vielen Schnitten.

Weniger ist mehr

Slow Motion Blatt unter Wasser

Slow Motion Blatt unter Wasser

Vermeide verspielte Effekte wie herausfliegende Bilder o.Ä. Diese wirken nicht nur so, als wäre ein Amateur am Werk gewesen, sie nehmen deinem Video zudem das Tempo und lenken ab. Besser geeignet für GoPro und Action-Cam Videos sind sogenannte Timelapse und Slow Motion Effekte. Slow Motions (Zeitlupen) sind perfekt, um schnelle Bewegungen beeindruckender darzustellen. Timelapses (Zeitraffer) eignen sich für längere Videosequenzen wie Sonnenuntergänge, Wolkenbewegungen am Himmel etc. Videoschnittprogramme, wie beispielsweise Fastcut, bieten dir solche Gestaltungsmöglichkeiten.

Hier unsere Action-Cam Tipps in der Zusammenfassung:

  1. Hab Spaß.
  2. Besorg dir eine vielseitig einsetzbare Halterung, damit deine Kamera nicht zu sehr wackelt.
  3. Beschäftige dich schon zuhause mit deiner Kamera und den verschiedenen Einstellungen.
  4. Plane deinen Videodreh soweit möglich: Location checken, Akkus, Speicherplatz, Storyboard etc.
  5. Teste ungewöhnliche Perspektiven für einzigartige Aufnahmen.
  6. Suche dir ein einfaches, aber starkes Programm zur Nachbearbeitung, z.B. Fastcut mit automatischem Videoschnitt.
  7. Wähle die besten Szenen aus und verwende viele Schnitte.
  8. Vermeide verspielte Effekte, für Action-Videos bieten sich eher Zeitraffer oder Zeitlupen an.
  9. Teile deine Videos mit Freunden, Familie oder der ganzen Welt.

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