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Sequoia 12

MAGIX präsentiert neues Sequoia 12: Flexible High Definition DAW für alle Anforderungen in den Bereichen Broadcast-, Mastering- und Audio Post Production

Berlin, 8. März 2012 – Ob im Aufnahme- oder Rundfunkstudio, bei Konzertaufzeichnung oder Außenreportagen: Die High Definition Digital Audio Workstation Sequoia 12 lässt sich dank überarbeitetem Metering, Unterstützung aktueller Broadcast-Normen und neuem Docking-Konzept flexibler denn je einsetzen. Das neue Sequoia 12 von MAGIX deckt den gesamten Workflow von der Aufnahme über das Editing, Mixing, Mastering bis hin zum Media-Authoring ab. Die High Definition DAW ist ab sofort zum Preis von 2500 Euro (netto) bei MAGIX erhältlich. Für Besitzer von Vorgängerversionen gibt es attraktive Upgrade-Angebote. Einen ersten Einblick in Sequoia 12 erhalten Besucher des MAGIX-Standes (Halle 5.1, C 79) auf der Frankfurter Musikmesse vom 21. bis zum 24. März 2012.

Technologie auf der Höhe der Zeit und optimale Workflows in der Produktionsumgebung: die neuen Funktionen von Sequoia 12

Bei professionellen Audioproduktionen im Broadcast-Bereich, in Mastering-Studios sowie in der Audio Post Production dürfen Toningenieure keine Zeit verlieren, alle Produktionsschritte müssen sitzen. Auf der anderen Seite ist es für die Konkurrenzfähigkeit wichtig, mit den neuesten Technologien und Normen zu implementieren. Die Entwickler von Sequoia 12 haben der Vielseitigkeit und Klangneutralität der Vorversion umfangreiche Verbesserungen und neue Funktionen hinzugefügt.
Diese bringen sowohl Flexibilität, als auch Effizienz in
den Alltag der Audioproduktion.

Loudness Metering nach der EBU Recommendation R 128 ist ein wichtiger Bestandteil der neuen Version, um den Wandel von Peak-basierten hin zu lautheitsbasierten Messmethoden in Rundfunk und Fernsehen zu unterstützen. Dafür kommt die Anzeige für das Metering in neuem Design und bietet unterschiedliche Visualisierungs-Layouts, sowie Presets für verbreitete Broadcast-Normen.

Egal ob im Broadcast-Audio-Bereich, beim Mastering oder in der Audio-Post Production: Dank dem neuen Docking-Konzept kann die Programmoberfläche individuell per Drag and Drop passend zu Einsatzzweck und Studioumgebung angepasst werden.

Zeitersparnis ist auch die Devise der neuen Makro-Funktionalität: Befehlsfolgen können aufgezeichnet und per Shortcut aufgerufen werden.

Schnellere Hilfe bei Störgeräuschen, die speziell bei Live- und Mehrspuraufnahmen auftreten können, bietet die Spektralbearbeitung auf Spurebene. Für komplexe Anforderungen bei der Restauration wurde das bekannte Spectral-Editing um weitere wichtige Spezialfunktionen erweitert .

Das neue Auto Ducking sorgt für Zeitersparnis bei der Erstellung von Radio- und Wortbeiträgen. Automatische Ein- und Ausblenden von Hintergrundmusik bei einsetzenden O-Tönen können damit realisiert werden.

Vor allem im Broadcast-Bereich ist es wichtig, bereits während einer Aufnahme das Material bearbeiten zu können. In Sequoia 12 ist es jetzt sogar möglich, einen Export während der Aufnahme in Dateien oder Broadcast-Datenbanken vorzunehmen, um andere Mitarbeiter zeitnah über Arbeitsstände informieren zu können.

Mehr Effizienz im Studioalltag ermöglichen zudem die neue VCA-Gruppen. Direkt in der DAW lässt sich die Produktion durch die Gruppierung von Spuren über virtueller VCAs (Voltage Controlled Amplifiers) leichter abmischen und finalisieren.

Zur effizienten Arbeit gehört auch die optimale Ausnutzung der Rechnerkapazitäten, die jetzt dank 64-Bit-Unterstützung ebenfalls möglich ist.

Speziell für Musikproduktionen wurde die Independence Sampler Workstation in Sequoia 12 integriert. Über 70 GB Content und hunderte von Instrumenten machen den Sampler zu einem vollständigen Produktionspaket für die Umsetzung überzeugender Kompositionen.

Alle Neuerungen in Sequoia 12 können hier nachgelesen werden.