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MAGIX Video deluxe Plus

Das Videobearbeitungsprogramm
für Ihre Filme

Ein eigenes Video zu erstellen, ist ein spannendes Projekt. Wie Sie am besten an die Sache herangehen und das Potential eines Videoschnittprogramms voll ausschöpfen, erfahren Sie hier.

Video deluxe Plus Screen

Die Vorbereitung

Was passiert alles vor dem Dreh und worum müssen Sie sich kümmern? Die Vorbereitung des Videodrehs sollte gründlich geplant und nicht unterschätzt werden.

Nachdem Sie eine Handlung (oder "Plot" genannt) entwickelt haben, kann das Brainstorming zur Umsetzung beginnen. Nun heißt es, reichlich Ideen zu sammeln und alle Gedanken festzuhalten. Hierbei spielt es keine Rolle, wie ausgereift, gut oder unbrauchbar die ersten Einfälle zu sein scheinen, denn oft baut eine Idee auf der anderen auf. Für diesen ersten Schritt können Sie sich also ruhig genügend Zeit nehmen, denn er bildet das Grundgerüst für die gesamte Videoerstellung.

Sobald ein grober Plan über den Ablauf und die Art des Films entstanden ist, hilft das Zeichnen eines Storyboards bei der Visualisierung einzelner Szenen. Ein Storyboard kann auch bei der späteren Bearbeitung des Materials in Ihrem Videoprogramm hilfreich sein und als Orientierungshilfe dienen.

Bevor es nun endgültig losgehen kann, stellt sich noch eine weitere organisatorische Frage: Welches Equipment wird benötigt? Anhand des Drehbuches kann genau abgeleitet werden, an was für jede einzelne Einstellung gedacht werden muss. Es erweist sich als sinnvoll, die notwendigen Materialien für jede Szene aufzulisten, damit am Drehtag nichts vergessen wird.

Checkliste – Alles dabei?

  • Kamera oder Camcorder: Sollten Sie keine eigene Kamera haben, lohnt es sich, im Bekanntenkreis herumzufragen.
  • Stativ: Egal, wie ruhig Ihre Hand ist – für perfekte Stabilität eignet sich ein Stativ.
  • Mikrofon: Damit der Sound auch wirklich gut klingt.
  • Greenscreen: Drehen Sie vor einer grünen Leinwand und setzen Sie bei der Nachbearbeitung beliebige Hintergründe ein.
  • Accessoires und dekorative Elemente: Spielen Sie mit Details! Vergessen Sie beim Drehtag nicht die Kleinigkeiten, die am Ende für das gewisse Etwas sorgen.

Der Dreh

Weiter geht es mit dem aktiven Teil der Videoproduktion: dem Dreh. Auch für diesen Arbeitsschritt sollte die Zeitplanung nicht zu knapp ausfallen. Je nachdem, wie umfangreich Sie Ihr Drehbuch gestaltet haben, sollte mit zwei bis drei Tagen Dreh gerechnet werden, bevor im Video Editor gearbeitet wird. Obwohl im Voraus schon sehr detailliert geplant wurde, kann am Drehtag noch die ein oder andere unvorhergesehene Hürde auftauchen.

Drehen Sie Szenen mehrmals ab, um später bei der Videobearbeitung eine Reihe von Wahlmöglichkeiten zu haben. Manchmal fallen störende Kleinigkeiten erst im Nachhinein auf. Für diesen Fall ist es gut, eine Auswahl derselben Szene im Repertoire zu haben. Sie können auch mit mehreren Kameras drehen und so verschiedene Winkel gleichzeitig aufnehmen. In der Software suchen Sie dann nur noch den besten Take aus.

Unser Tipp: Liebe zum Detail zahlt sich in allen Videos aus. Außergewöhnliche Perspektiven, Kameraschwenks und Nahaufnahmen machen das Anschauen Ihres Videos erst so richtig spannend.

Der Ton

Der Ton ist ein zentrales Element in einem Video, denn Schnitte und Bildinhalte werden auf ihn abgestimmt. Eine gute Vertonung kann zudem die Bedeutung des Inhalts unterstreichen, Spannung aufbauen und Gefühle übermitteln.

Je nachdem, wo Ihre Einstellungen gedreht wurden, ist eine Nachbearbeitung des Tons notwendig. Während ein Studio oder Innenräume meist ruhige Kulissen bieten, können bei Outdoor-Szenen Störgeräusche entstehen. Für ein Videoprogramm wie MAGIX Video deluxe Plus, das auch Funktionen zur Nachvertonung bietet, stellt das aber kein Problem dar.

Sollten Sie den Originalton gar nicht verwenden wollen, können Sie ein oder mehrere Lieder in Ihr Videobearbeitungsprogramm einfügen und die Schnitte auf den Takt der Musik anpassen. Video deluxe Plus arbeitet zudem mit einer sogenannten Rastmarker-Funktion, mit der bestimmte Stellen des Liedes gekennzeichnet werden können. Diese Funktion bietet sich besonders an, um Taktwechsel zu markieren oder um spezielle Sounds und Schlüsselszenen zu verknüpfen.

Die Videobearbeitung im Video Editor

Beim Videoschnitt werden alle weiteren Shots in das Video eingebaut. Verschiedene Funktionen des Videobearbeitungsprogramms können hier als Hilfestellung dienen: Rastmarker können bei der Taktung von Bildwechseln helfen, Funktionen wie das Multicam-Editing eignen sich besonders gut für die Erstellung von Musikvideos, da bis zu vier Kamerameinstellungen gleichzeitig bearbeitet werden können. Insbesondere bei vielen kleinen Szenen ist das nicht nur eine Arbeitserleichterung, sondern spart zudem auch Zeit.

Videobearbeitungsprogramme wie MAGIX Video deluxe Plus haben neben einer einfachen und schnellen Bearbeitung von Videos außerdem den Vorteil, dass bestimmte Schlüsselszenen durch Effekte noch verstärkt werden können: Soll der Fokus in einer Szene beispielsweise nur auf einer bestimmten Person oder einem Objekt liegen, entziehen Sie einem bestimmten Bildausschnitt einfach die Schärfe oder Farbe. In Video deluxe Plus ist dies mithilfe von Masken möglich, mit denen beliebige Bildbereiche ausgewählt werden können.

Um das Video noch professioneller erscheinen zu lassen, bietet das Programm die Möglichkeit, Vor- und Abspänne einzubauen. Zu Beginn kann der Titel Ihres Films gezeigt werden. Mitwirkende Personen, Musiktitel und Danksagungen finden im Abspann Platz. Mithilfe verschiedener Intro- und Outro-Animationen können Sie hier Ihrer Kreativität freien Lauf lassen.

Unser Tipp: Sollten Sie GoPro-Videos schneiden wollen, können wir Ihnen auch unsere Videosoftware Fastcut empfehlen, mit der Sie Ihre Aufnahmen mit wenigen Klicks in aufregende Clips verwandeln können.

Ihr Video bearbeiten
und anschließend teilen

Haben Sie Ihr Video nun fertig geschnitten und sind mit dem Ergebnis zufrieden, können Sie Ihr kleines Meisterwerk über die üblichen Social Media Kanäle mit Familie und Freunden teilen. Ein Videoprogramm wie Video deluxe Plus bietet Ihnen die Möglichkeit, das Video direkt aus der Software heraus auf verschiedene Plattformen hochzuladen und zu teilen.

Sollten Sie noch keinen YouTube-Kanal haben, richten Sie diesen am besten zuerst ein, ergänzen Sie dann ein passendes Profilbild und eine Beschreibung. Außerdem können Sie hier andere Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram verlinken. So wissen die ersten Viewer sofort, wo sie mehr über Sie erfahren und Sie abonnieren können.

Das erste eigene Video zu schneiden, ist ein spannendes Projekt. Natürlich wird man von heute auf morgen kein Profi im Videodreh und -editing, allerdings kann man auch als Laie tolle Ergebnisse erzielen. Diese Tipps und Tricks geben einen groben Leitfaden für die Vorgehensweise und sollen dazu anregen, gut strukturiert an die Sache heranzugehen.